Phytotherapie

Bis heute stammen eine Vielzahl moderner Arzneien direkt oder in abgewandelter Form von Pflanzen ab, so z. B. das Gichtmittel Colchicin aus der Herbstzeitlosen (Colchicum autumnale), die Herzmittel mit Digitalisglykosiden aus den Blättern des roten und wolligen Fingerhut (Digitalis purpurea, Digitalis lanata).

 

In der Pflanzenheilkunde werden ganze Pflanzen oder Pflanzenteile wie z.B. Blüten, Blätter, Früchte, Samen, Stängel, Rinden oder Wurzeln verwendet, einiges davon frisch, der überwiegende Teil getrocknet. Zur Anwendung kommen sie beispielsweise als Tee, Saft oder Tinktur, zu Tabletten gepresst, als Badezusätze, in Salben oder Cremes. 

 

Die Phytotherapie oder Pflanzenheilkunde ist eine vielseitige, bewährte Behandlungsmethode mit großem Anwendungsbereich, sowohl bei akuten als auch bei chronischen Erkrankungen.

Möglicherweise kann es zur Linderung von Folgenden Krankeheiten eingesetz werden:

 

- Erkältungskrankheiten 

- Herz- und Kreislauferkrankungen 

- Immunschwäche

- Klimakterische Beschwerden 

- Magenerkrankungen 

- Rheumatische Erkrankungen 

- Stoffwechselerkrankungen 

- Verdauungsbeschwerden 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© HP-Marina-Kaeser